Festlicher Glanz am Gymnasium Landsberg: Weihnachtskonzert 2023

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In der festlichen Vorweihnachtszeit lud das Gymnasium Landsberg zu einem unvergesslichen Weihnachtskonzert ein, das die Herzen der Zuhörer im Advent 2023 höher schlagen ließ.

 

Der Konzertabend begann mit einem Auftritt der "Young Voices" und dem Vokalensemble. Die harmonischen Klänge der festlichen Lieder erfüllten den Raum und versetzten das Publikum in eine weihnachtliche Stimmung. Die sorgfältig ausgewählten Stücke wurden mit Hingabe und Präzision vorgetragen und die Freude der jungen Sängerinnen und Sänger war in jedem Ton spürbar.

 

Neben dem Chor und dem Vokalensemble traten auch talentierte Solisten auf die Bühne, die mit ihren beeindruckenden Darbietungen das Publikum in den Bann zogen. Die Vielfalt der musikalischen Beiträge sorgte für eine inspirierende Atmosphäre und zeigte die sonst vielleicht verborgenenen Talente einiger Schüler.

 

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Besucher bei köstlichen weihnachtlichen Leckereien stärken konnten, wurde das Publikum auf eine Reise mit dem Mini-Musical "Olaf rettet das Weihnachtsfest" mitgenommen. Die Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der 12. Jahrgangs präsentierten nicht nur ihre stimmlichen Fähigkeiten, sondern auch schauspielerisches Talent und Kreativität. Die mitreißende Geschichte des Schneemanns Olaf, der das Weihnachtsfest rettet, begeisterte Jung und Alt gleichermaßen.

 

Das Gesamtergebnis des Weihnachtskonzerts am Gymnasium Landsberg war zweifellos beeindruckend und zeugte von der harten Arbeit, dem Engagement und der Hingabe der Schülerinnen und Schüler sowie der beteiligten Lehrkräfte. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die an der Vorbereitung und Durchführung des Konzerts beteiligt waren.

 

 

Besuch des FranceMobil

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Am Donnerstag, den 16.11.2023 besuchte uns die Lektorin Madame Margaux Colin vom FranceMobil am Gymnasium Landsberg. Sie erzählte uns, dass sie 23 Jahre alt sei, aus Lille komme und für das Institut français in Leipzig arbeite. Außerdem wohne sie jetzt schon seit einem Jahr in Deutschland. Das Tolle an ihrer Arbeit sei, dass sie die Schulen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen besucht, um den Schülern die französische Kultur und Sprache näherzubringen.

 

Madame Colin hatte tolle Spiele für uns im Gepäck. Zunächst spielten wir alle gemeinsam ein Würfelspiel, bei dem ein Würfel im Kreis herumgegeben wurde. Immer wenn die Musik stoppte, musste sich ein Schüler auf Französisch vorstellen. Später spielten wir noch weitere Teamspiele, bei denen fast immer französische Musik verschiedener Interpreten dabei war, was bei allen gut ankam. Die Zeit verflog wie im Nu für uns und wir hatten alle viel Spaß!
Das Projekt mit dem Institut français war ein schönes und lehrreiches Erlebnis, das wir gerne wiederholen würden. Es hat uns sehr gut gefallen und wir konnten unseren französischen Wortschatz erweitern. Darüber hinaus haben wir viele neue Wörter dazugelernt und unsere Aussprache verbessert. Wir haben festgestellt, dass es viele Wortverwandtschaften zwischen der deutschen und der französischen Sprache gibt.


Zum Schluss hatten wir die Gelegenheit, einige Fragen zu stellen, die uns unter den Nägeln brannten. Dabei waren wir überrascht, dass Madame Colin auch gut Deutsch sprechen kann. Sie erzählte uns viele Dinge über das französische Schulsystem, aber auch von einem typischen Schultag, der sich doch sehr von unserem unterscheidet.


Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass wir das FranceMobil nur weiterempfehlen können. Wir bedanken uns sehr für den Besuch von Margaux Colin!

 

Die Schülerinnen und Schülern der Französisch-Kurse 7, 8 & 9

 

 

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Wohin uns die Suche bringt – Eine Schreibwerkstatt mit der Schriftstellerin Nasrin Siege

Voller Stolz hielten unsere Nachwuchsschriftstellerinnen und –schriftsteller am Donnerstag, dem 02.11.2023, die Früchte ihrer Arbeit in den Händen. Frau Lorenz, die Organisatorin der Schreibwerkstatt, überreichte mit großer Freude die Bücher.


„Wohin uns die Suche bringt“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten 16 junger talentierter Autorinnen und Autoren des Gymnasiums Landsberg. Es sind Geschichten, die im Jahr 2022 während einer einwöchigen Schreibwerkstatt mit der Autorin Nasrin Siege entstanden sind. Mit dem von den Jugendlichen selbst gewählten Thema „Suche“ werden hier Geschichten über Freundschaft, Liebe, Konflikte, Angst, Hoffnung und Identität erzählt. Beim Lesen spürt man die Begeisterung der Jugendlichen am Schreiben. Jede Geschichte ist einzigartig und etwas Besonderes. (Quelle: Klappentext) Das Buch ist im Verlag Akademie-der-Abenteuer erschienen und kann dort natürlich auch bestellt werden.

Besuch in Bergamo

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Am Mittwoch, den 04. Oktober 2023, ging es für 14 Schülern des Gymnasiums Landsberg zusammen mit Frau Burkhardt und Frau Kron schon sehr früh los auf unserer Reise nach Italien. Nachdem wir uns bereits 06:45 Uhr an der Schule getroffen hatten, anschließend ca. zwei Stunden mit dem Bus nach Berlin gefahren sind, startete das Flugzeug um 11 Uhr endlich Richtung Bergamo. Um 13 Uhr am Flughafen in Italien angekommen, erwarteten uns bereits unsere Gastfamilien. Den Nachmittag konnte jeder individuell verbringen, um seine Gastfamilie näher kennenzulernen.


Donnerstag früh haben wir uns alle gemeinsam in der Schule namens "Liceo Linguistico G. Falcone" getroffen und wurden von der stellvertretenden Schulleiterin herzlich begrüßt. Noch am selben Tag sind wir mit dem Zug nach Mailand gefahren. Bei einer ausführlichen Stadtführung, welche wir zu Fuß tätigten, konnten wir die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten wie den Mailänder Dom, die "Galleria Vittorio Emanuele II" und noch vieles mehr kennenlernen.


Als Kontrastprogramm blieben wir am Freitag in der Stadt Bergamo. Wir durften in den italienischen Unterricht hineinschnuppern und waren in Fächern wie Kunstgeschichte, Philosophie, aber auch in Mathe und Deutsch. Anschließend schauten wir uns die Stadt und insbesondere cittá alta, den oberen und ältesten Stadtteil Bergamos, an.


Der Samstag führte uns in die Stadt Verona, welche für Romeo und Julia sehr bekannt ist. Neben dem berühmten Balkon und der Statue Giuliettas sahen wir die Arena beziehungsweise das Amphitheater Veronas und haben viele Kirchen besucht. Da dieser Tag in Verona sehr lang und anstrengend war, verbrachten wir den Sonntag individuell in den Gastfamilien oder trafen uns in kleinen Gruppen in der Stadt.


Am Montag rückte der Abschied von Italien und unseren Austauschschülern immer näher und wir werteten bei einem kleinen Projekt in der Schule bereits die Woche aus. Am Abend fand zudem das Abschiedsessen statt, bei welchem wir natürlich typisch italienisch Pizza aßen.


Den letzten vollen Tag zusammen mit unseren Austauschpartnern stellte der Dienstag dar. Wir verbrachten ihn gemeinsam in der Stadt Brescia, die zusammen mit Bergamo Kulturhauptstadt des Jahres 2023 in Italien geworden ist. Wir schauten uns zwei Museen an und genossen noch ein letztes Mal die Sonne und die sommerlichen Temperaturen, die in der gesamten Woche stets bei 25 bis 30 Grad lagen.


Am Mittwoch und nach einer Stunde Unterricht war es dann so weit: Wir mussten uns von unseren Austauschschülern verabschieden. Um 11 Uhr kamen wir dann - nach emotionaler Verabschiedung und Busfahrt durch die Stadt - am Flughafen an, flogen um 13 Uhr wieder nach Deutschland und waren circa um 19 Uhr wieder zurück in Landsberg.


Die Woche war für uns alle zwar anstrengend, jedoch auch unglaublich schön. Wir alle haben neue sehr freundliche und herzliche Menschen zusammen mit ihrer Kultur kennengelernt und für diese Erfahrung, die wir beim Italienischaustausch machen konnten, sind wir sehr dankbar.

Wir werden daher diese unvergessliche Zeit für immer positiv in Erinnerung behalten.

 

  

 

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Siltas sutikimas

motiv_interlese.pngFür die vom Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt organisierte Interlese war unsere Schule auch in diesem Jahr Veranstaltungsort.

 

„Siltas sutikimas!“, „Herzlich willkommen!“ – So konnten wir am Donnerstag, dem 28.09.2023, die Schriftstellerinnen Frau Pukelyté aus Litauen und Frau Trieder aus Halle (Saale) begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen sowie der Deutschkurse in den Jahrgängen 11 und 12 kamen in den Genuss, aus dem Leben von Zosia und Rachel Näheres zu erfahren. Beide Frauen sind die Heldinnen des von Ina Pukelyté verfassten Romans „Die Frolleins von der Freiheitsallee“. Dabei konnten die Zuhörer und Zuhörerinnen einen Einblick in ein Leben voller Herausforderungen während der 1930er Jahre in Kaunas, dem kleinen Paris Litauens, gewinnen. Zunächst war es nicht einfach, der Handlung zu folgen, denn Frau Pukelyté las in ihrer Muttersprache. Frau Trieder übersetzte ins Deutsche. Durch die insgesamt gelungene Darbietung eröffnete sich eine neue Welt. Zudem brachte uns die Schriftstellerin aus Litauen auch ihr Heimatland näher. Fragen des Publikums wurden von der Autorin gern beantwortet.


Die von den Anwesenden meist positiv bewertete Veranstaltung bot nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag, sondern stellte auch eine Möglichkeit interkultureller Begegnung dar. Mit Spannung erwarten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Landsberg die Interlese 2024.

 




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