Gallerywalk: Erinnerung als Auftrag für die Gegenwart

Mit einem eindrucksvollen Gallerywalk unter dem Titel „Nachhaltig an die NS-Zeit erinnern“ hat das Gymnasium Landsberg am Donnerstag, 7. Mai 2026, die Ergebnisse einer besonderen Auseinandersetzung mit Geschichte präsentiert. Von 17:00 bis 18:30 Uhr verwandelte sich das Foyer in einen Ausstellungs- und Begegnungsort, an dem die Schulgemeinschaft die Arbeiten von Schülerinnen und Schülern der 10. Klassen kennenlernen konnten.
Ausgangspunkt der Ausstellung war eine fünftägige Gedenkstättenfahrt Ende März nach Terezín, Tschechien (ehemals Theresienstadt). Die Jugendlichen hielten ihre vielfältigen Eindrücke in einem Videotagebuch fest und verarbeiteten das Erlebte anschließend in kreativen Projekten. Im Gallerywalk wurden diese Ergebnisse nun sichtbar: Künstlerische Arbeiten, persönliche Reflexionen und informative Präsentationen zeigten, wie intensiv sich die Schülerinnen und Schüler mit den historischen Orten und ihren Geschichten auseinandergesetzt hatten.
Dabei wurde deutlich, dass es bei der Veranstaltung nicht um die Frage nach Schuld der Vergangenheit ging. Im Mittelpunkt stand vielmehr die Verantwortung der Gegenwart: Erinnerung als Motivation zu verstehen, eine offene und demokratische Gesellschaft aktiv mitzugestalten – damit sich die Gräueltaten der Vergangenheit nicht wiederholen.
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Zwei Wochen Schüleraustausch „LandsBergamo“ 2026

Vom 22. bis 28. März 2026 durften wir 13 italienische Gastschülerinnen und Gastschüler vom Liceo „Giovanni Falcone“ in Bergamo begrüßen. Dieser Besuch war der Rückbesuch unseres Austauschs – der erste Teil fand bereits Ende Februar in Bergamo statt. Dort lernten unsere Schülerinnen und Schüler die Partnerschule und den Unterricht kennen und unternahmen spannende Ausflüge, unter anderem in die Città Alta in Bergamo sowie nach Milano und Cremona.
In Landsberg startete die Woche am Sonntag in den Gastfamilien und am Montag mit einer Vorstellung von Schule und Programm auf Italienisch, einem Gang zur Doppelkapelle sowie ersten Unterrichtsbesuchen. Es folgten abwechslungsreiche Exkursionen: Nach Halle mit Stadtrundgang und Besuch bei Halloren (inklusive Pralinen-Workshop), nach Dresden mit Grünem Gewölbe und Altstadtführung sowie nach Leipzig mit Innenstadtführung, Thomaskirche und dem Museum „Runde Ecke“ zur DDR-Geschichte. Ein gemeinsames Abendessen in Leipzig bildete einen gelungenen Abschluss.
Der Austausch war sehr erfolgreich: Es sind viele Freundschaften entstanden und einige Schülerinnen und Schüler planen bereits ein Wiedersehen im Sommer. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Gastfamilien für ihre große Offenheit und Gastfreundschaft, den beteiligten Kolleginnen und Kollegen für Organisation und Begleitung sowie allen Schülerinnen und Schülern, die mit Engagement, Sprachmut und Teamgeist zum Gelingen dieser besonderen Begegnung beigetragen haben. Der Austausch wurde mit Mitteln des Jugendamts des Saalekreises als internationale Jugendbegegnung gefördert. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste Austauschrunde!
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Auszeichnung als "Verbraucherschule Gold" 2025-2027
Das Gymnasium Landsberg verfolgt das ambitionierte Ziel, Schülern und Schülerinnen nicht nur exzellente Bildung zu bieten, sondern auch ihre Verbraucherkompetenzen umfassend und praxisnah zu fördern. Das Verständnis für Nachhaltigkeit und solidarisches Handeln betrachten wir dabei als essentiell für die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe unserer Schüler und Schülerinnen.
Um dies zu erreichen, haben wir spezifische Maßnahmen ergriffen, um Verbraucherkompetenzen fest in unseren Lehrplan zu integrieren. Wir bieten fachspezifischen Unterricht in Bereichen wie Finanzmanagement, Nachhaltigkeit und Medienkompetenz an und ergänzen diesen durch praxisorientierte Projekte und außerschulische Aktivitäten. So haben Jugendliche im Wahlpflichtkurs Lernen durch nachhaltiges Engagement unter anderem Finanzplanung und nachhaltigen Konsum in den Fokus genommen, im Projekt "Fit für die Zukunft“ psychische Präventionsarbeit betrieben, im Projekt "Meine eigene Dienstleistung/mein eigenes Produkt erstellen“ Marketinganalyse und eine Konzeptplanung durchgeführt und im Planspiel Börse verschiedene Kompetenzen als Verbraucherinnen und Verbraucher erlernt.
Um die Lernenden noch mehr in Hinsicht auf Verbraucherkompetenzen zu fördern, nahm Frau Zesch an der Auszeichnungsveranstaltung der Verbraucherzentrale teil. Bevor sie sich in einzelnen Workshops über weitere Inhalte und Entwicklungsmöglichkeiten mit Experten und Expertinnen sowie weiteren Teilnehmenden aus anderen Schulen der verschiedenen Bundesländer austauschen konnte, wurde unserer Schule die Ehre zuteil, von Dr. Stefanie Hubig, Bundesministerin für Verbraucherschutz, als "Verbraucherschule Gold" ausgezeichnet zu werden. Durch die bereits bei einer früheren Ausschreibung erfolgte Prämierung als "Verbraucherschule Silber" hatten wir in den letzten beiden Jahren die Möglichkeit, uns weiterzuentwickeln. Unsere Schule strebt auch weiterhin die intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik an, sodass die Landsberger Gymnasiastinnen und Gymnasiasten gut auf ihre Zukunft als Verbraucherinnen und Verbraucher vorbereitet werden.
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Autor: Gymnasium Landsberg
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Gedenkstättenfahrt nach Theresienstadt
In der Woche vom 23.03. - 27.03.2026 besuchten Schülerinnen und Schüler der 10. und 12. Klassen gemeinsam mit Frau Ledig, Frau Zesch, unserem Schulsozialarbeiter Herrn Pogorzelski unter der fachlichen Begleitung von Herrn Wilde von der Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt gGmbH die Gedenkstätte Theresienstadt (Terezín) in Tschechien.
Theresienstadt war während der Zeit des Nationalsozialismus sowohl Ghetto als auch Gestapo‑Gefängnis. Die Gruppe sammelte dort viele Eindrücke, die nachdenklich stimmten und erschütternd waren. Die Fahrt stand unter dem Leitgedanken nicht zu vergessen, was an diesem Ort geschehen ist und Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sich solche Verbrechen nie wiederholen. Außerdem besuchten die Schülerinnen und Schüler Lidice, ein Dorf, das 1942 von den Nationalsozialisten zerstört wurde und heute als Gedenkstätte an dieses Verbrechen erinnert. Ein besonderer Moment der Fahrt war das Videotelefonat mit der Zeitzeugin Inge Auerbacher, die als Kind im Ghetto Theresienstadt lebte. Ihre persönlichen Erinnerungen gaben den historischen Fakten eine eindringliche, menschliche Perspektive.
Zwischen bedrückenden Momenten, intensiven Gesprächen und stillen Phasen des Gedenkens wurde eines besonders deutlich: Erinnern ist kein Zurückschauen, sondern ein Auftrag für die Zukunft.
Wir gedenken aller Opfer des Nationalsozialismus und danken den Teilnehmenden für ihren Mut, sich mit dieser schweren, aber wichtigen Geschichte auseinanderzusetzen.
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Autor: Gymnasium Landsberg
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Spendenübergabe an die Wärmestube Halle
Wir, Schüler und Schülerinnen der 9. Jahrgangsstufe, haben in den letzten Monaten im Rahmen des Wahlpflichtkurses „Lernen durch nachhaltiges Engagement“ (LdnE) gearbeitet. Dieses Projekt war darauf ausgelegt, Spenden für die die Wärmestube in Halle (Saale) zu sammeln. Wir, die Schüler und Schülerinnen des LdnE-Kurses, haben eigenständig einen Kuchenbasar in der Schule organisiert, um Geldspenden zu erhalten. Insgesamt haben wir ca. 150 € eingenommen und diese auf fünf Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe ist mit 30 € in ein Geschäft gegangen, um Hygieneartikel und Konservendosen zu besorgen. Außerdem beteiligten sich die Feuerwehr Gröbers und das Bauunternehmen Welz & Co GmbH mit großzügigen Sachspenden. Wir bedanken uns herzlich für alle zusätzlichen Spenden durch Mitglieder der Schulgemeinschaft, welche etwas zu unserem Projekt beigetragen haben.
Die Gesamtheit der Spenden wurde am 24.02.2026 der Wärmestube übergeben. Vor Ort wurde uns der Tagesablauf der wohnungs- und obdachlosen Personen in Krisensituationen nahegebracht. Nachfolgend findet ihr ein paar Eindrücke von unserer Aktion.
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Weihnachtlicher Szenenabend „Eine Weihnachtsreise durch die Leinwand“

Am 11.12.2025 verwandelte sich das Foyer des Gymnasiums Landsberg in eine Bühne für einen besonderen vorweihnachtlichen Abend: Beim weihnachtlichen Szenenabend präsentierten die Musikkurse der Oberstufe, die Young Voices und das Vokalensemble Ergebnisse der Unterrichtsarbeit – in zwei abwechslungsreichen Aufführungen eines ganz besonderen musikalischen Bühnenwerks.
Im Mittelpunkt des Weihnachtsmusicals „Eine Weihnachtsreise durch die Leinwand“ steht der Grinch, der das Weihnachtszepter stiehlt – jenes magische Objekt, ohne das der Schlitten des Weihnachtsmanns nicht starten kann. Um das Zepter zurückzuholen, beginnt eine turbulente Verfolgungsjagd durch verschiedene Filmwelten, die sich wie ein Portal auf der Bühne öffnen: Von Titanic über Drei Haselnüsse für Aschenbrödel, Die Eiskönigin, Star Wars und Kevin – Allein zu Haus bis hin zu einer Begegnung mit den drei Geistern (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft). Schritt für Schritt wird dem Grinch dabei vor Augen geführt, was hinter Weihnachten steckt – und was auf dem Spiel steht, wenn Gemeinschaft, Mitgefühl und Hoffnung verloren gehen. Am Ende kommt es zum gemeinsamen Fest: Das Zepter kehrt zurück, Missverständnisse werden überwunden und alle Figuren finden in einer großen Schlussfeier zusammen.
Besonders prägend war der Auftritt von Sandro Schreyer als Grinch: Mit viel Körperarbeit, komödiantischem Timing und spürbarer Bühnenpräsenz führte er als roter Faden durch die Szenen – vom provokanten Störenfried bis zur glaubwürdigen Wandlung am Ende. Ein weiterer Höhepunkt war Mira Kühnemund, die nicht nur maßgeblich als Autorin an der Stückentwicklung beteiligt war, sondern auch als Weihnachtsfrau überzeugte. Mit ihrem Solo „A Million Dreams“ setzte sie zudem einen emotionalen Akzent des Abends. Ebenfalls eindrucksvoll: Danny Tekiela als Schneemann Olaf mit dem Solo „Wenn ich groß bin“. Die anderen Rollen wurden von Schülerinnen und Schülern des Musikkurses 12 unter der Leitung von Herrn Lange verkörpert.
Für einen starken tänzerischen Auftakt sorgten die Solo-Tänze von Arina Kolontaievska sowie Lina Kuhlich und Hannah Gobst. Die Gruppen-Choreographien wurden vom Musikkurs 11 unter der Leitung von Frau Sennewald und Frau Schöneck erarbeitet. Wichtige Impulse und Ideen für Formationstänze lieferten auch Lina Kuhlich und Undine Bock.
Musikalisch eröffnet wurde der Abend durch eine instrumentale Ouvertüre des Musikkurses 10 unter der Leitung von Frau Kreft-Tricot. Begleitet wurde das Bühnengeschehen außerdem von einer Show-Band mit Aaron Ostoiki (Schlagzeug), Nadja Schlosser und Pauline Barth (Klavier) sowie Justine Vormelchert (Bass).
Ein wesentlicher Bestandteil der Inszenierung war die enge Zusammenarbeit mit der Technik-AG unter der Leitung von Herrn Becker: Live-Kameras sowie vorproduzierte Videos erweiterten das Spielgeschehen und machten die „Reise durch die Leinwand“ auch visuell besonders überzeugend.
Ein herzlicher Dank gilt allen Mitwirkenden auf und hinter der Bühne, die diesen Abend möglich gemacht haben!
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Autor: Gymnasium Landsberg
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13. Juni 2025 - Integrationsprojekt 2. Auflage
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Wie im letzten Jahr startete wieder ein Integrationsprojekt um ausländische und deutsche Lernende spielerisch näher zu bringen.
Es richtete sich diesmal besonders an die Stufen 5, 6 und 7 in Form von zwei Spielstunden, vorbereitet vom Schulsozialarbeiter Herrn Pogorzelski und der DaZ-Lehrerin Frau Kreft-Tricot. Im Vorfeld wurden Einladungen in deutscher Sprache für die deutschen Gäste geschrieben sowie zu Hause fleißig landestypische Gerichte vorbereitet. Die Gäste brachten Dekoration und äußerst gute Laune mit. Zunächst wurden Spiele gemacht, welche die einen mit den anderen in einfacher Sprache bekannt machten. Anschließend ging es um Geschicklichkeit in komplett gemischten Gruppen. Die gute Stimmung wurde untermalt mit wechselnder Musik aus der Ukraine, aus Pakistan und aus Deutschland.
Abgerundet wurden die Stunden durch das äußerst üppige und vielseitige Buffet mit vielen interessanten Leckereien, die auch kurz vorgestellt worden. Eine schöne Gelegenheit, auch hier in ein einfaches Gespräch zu kommen und auf eine neue Auflage im nächsten Jahr zu hoffen.
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Landsberger Delegation mit stabiler Vorstellung beim Kreisfinale „Jugend trainiert für Olympia“ – Leichtathletik
Sechs Mädchen und sechs Jungen aus dem Jahrgang 6 vertraten unser Gymnasium am 2.4.25 beim Kreisfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in der Leichtathletik. In fünf verschiedenen Disziplinen galt es sich als Mannschaft gegen das Herder-Gymnasium Merseburg, die Gemeinschaftsschule "Würdetal" Teutschenthal und die Sekundarschule "An der Doppelkappelle" Landsberg zu beweisen. Nach den Wettbewerben im Sprint, Weitsprung und Ballwurf konnten sich sowohl die Mädchen, als auch die Jungen, gute Ausgangspositionen erarbeiten und starteten mit Siegchancen in das Finale, bestehend aus den Staffel- und 800m-Läufen. Während die Mädchen mit zwei zweiten Plätzen überzeugten, gelang den Jungs sogar der Sieg in ihrem Staffellauf. Am Ende mussten wir uns mit zwei knappen zweiten Plätzen zufriedengeben und es konnte leider keine Landsberger Mannschaft in das Regionalfinale einziehen. Dennoch haben alle Beteiligten alles gegeben, was sie hatten, und können stolz auf ihre Leistung sein! An dieser Stelle geht ein großer Dank an alle Wettkämpferinnen und Wettkämpfer und ein herzlicher Glückwunsch an die siegreichen Mannschaften!
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Frühlingskonzert der Young Voices im Alten- und Pflegeheim Landsberg

Auch dieses Jahr und wie immer pünktlich zum Frühlingsbeginn gaben die Sängerinnen und Sänger der Young Voices (Jg. 5-7) des Gymnasiums am 21. März ein kleines Chorkonzert im Alten- und Pflegeheim Landsberg. Ein kunterbunt gemischtes Programm in unterschiedlichen Stilen und Sprachen entführte das Publikum in eine mal ernste, mal lustige und fröhliche Welt. Den Abschluss bildete der mit den Senioren gemeinsam gesungener Kanon „Himmel und Erde“ – ein sichtbares Zeichen von generationenübergreifender musikalischer Freude.
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Schülerprojekt "Make School Cool" setzt Zeichen gegen Hass und für Toleranz

Im Rahmen des Wahlpflichtkurses "Lernen durch nachhaltiges Engagement" haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule ein bemerkenswertes Projekt ins Leben gerufen: "Make School Cool". Ziel des Projekts war es, die Schulgemeinschaft aktiv in die Verschönerung und Verbesserung ihres Umfelds einzubeziehen.
Den Auftakt bildete eine umfassende Befragung innerhalb der Schulgemeinschaft, bei der die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit hatten, Missstände zu benennen. Ein zentrales Ergebnis der Umfrage war die unzureichende Gestaltung der Bushaltestellen in der Umgebung. Diese waren nicht nur in einem schlechten Zustand, sondern wiesen auch Hassparolen und ausländerfeindliche und rechte Symbole, darunter Hakenkreuze, auf.
Um dem entgegenzuwirken, setzten sich die Schülerinnen und Schüler das Ziel, die Bushaltestellen zu verschönern und ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz zu setzen. In Zusammenarbeit mit der Initiative "Weltoffener Saalekreis" und dem Projekt "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" sowie einem erfahrenen Graffitisprayer wurde ein Konzept entwickelt, um die Haltestellen künstlerisch umzugestalten.
Am 9. Dezember 2024, trotz eisiger Kälte, machten sich 14 engagierte Schülerinnen ans Werk. Unter dem übergeordneten Thema "Weltoffenheit, Frieden, Nachhaltigkeit, Kreativität und Toleranz" verwandelten sie die Bushaltestellen in farbenfrohe Kunstwerke, die nun als Symbol für ein respektvolles Miteinander stehen.
Ein wichtiger Aspekt des Projekts ist die Nachhaltigkeit: Die Schülerinnen und Schüler haben sich verpflichtet, die Kunstwerke regelmäßig zu pflegen und bei Bedarf auszubessern, sollte es zu neuen Schmierereien kommen.
Die Reaktionen aus der Schulgemeinschaft waren positiv. Viele lobten das Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und äußerten ihren Stolz auf das gelungene Ergebnis. Auch die Netzwerkstelle "Lernen durch Engagement" würdigte die Beteiligten und zertifizierte ihr Engagement offiziell.
Das Projekt "Make School Cool" zeigt eindrucksvoll, wie junge Menschen durch Eigeninitiative und Kreativität einen positiven Beitrag zu ihrer Umgebung leisten und gleichzeitig ein starkes Zeichen gegen Hass und Intoleranz setzen können.
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Autor: Gymnasium Landsberg
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Autor: Gymnasium Landsberg
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Juniorwahl 2025

Anlässlich der Bundestagswahl hat das Gymnasium Landsberg an der „Juniorwahl zur Bundestagswahl 2025“ teilgenommen. Die Juniorwahl ist ein Projekt des Berliner Vereins Kumulus e.V., bei dem Kinder und Jugendliche die Wahl möglichst authentisch simulieren und ihre Stimme abgeben können. In Landsberg haben die Jahrgänge 7-12 teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler hatten so die Möglichkeit, sich im Wählen zu üben.
Zur Vorbereitung blickten Schülerinnen und Schüler der 12. Klassenstufe aus dem Kurs Sozialkunde in einer eigens konzipierten Unterrichtstunde mit dem Jahrgang 7 auf das Wahlsystem und die Angebote der großen Parteien. Die weiteren Jahrgangsstufen thematisierten dies individuell oder im Sozialkunde-Unterricht.
Die Wahlen fanden am 18. und 19.02.2025 statt. Es wurde klassenweise gewählt. Der Mehrzweckraum verwandelte sich für kurze Zeit in ein authentisches Wahllokal. Dank eines engagierten Wahlhelferteams, bestehend aus Schülerinnen und Schülern, konnten eine hohe Wahlbeteiligung von 85,77 % erzielt werden und eine rasche Auszählung erfolgen. Das Ergebnis spiegelt wider, dass die Schülerschaft am Gymnasium politisch interessiert ist. Dies zeigt sich auch an den angeregten Diskussionen vor und nach Veröffentlichung des Wahlergebnisses, welches sich in sich in bundes- und landesweite Trends einfügt.
Verantwortliche für die Organisation der Wahl waren die Sozialkundekolleginnen Frau Krämer und Frau Zesch sowie unser Schulsozialarbeiter Herr Pogorzelski. Wir bedanken uns bei allen beteiligten Wahlhelferinnen und Wahlhelfern sowie dem gesamten Kollegium für die Unterstützung!
Bild 1: Wahllokal
Bild 2: Auszählung
Bild 3: Zweistimmenergebnisse bundesweit
Bild 4: Erststimmenergebnisse Gym. Landsberg
Bild 5: Zweitstimmenergebnisse Gym. Landsberg
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Vorlesetag mit Karamba Diaby - „Leben für die Demokratie“

Bildquelle: Büro Karamba Diaby
Am Montag, dem 9. Dezember 2024, besuchte Dr. Karamba Diaby, MdB unsere Schule im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages. In zwei Unterrichtsstunden gestaltetete er eine Lesung aus seinem Buch „Leben für die Demokratie“ in den Klassen 6d und 6e. Neben der Vorstellung des Buches beantwortete Herr Diaby viele Fragen zu seinem Lebensweg, angefangen von der Geburt und Kindheit im Senegal, über seinen Weg nach Deutschland und schließlich seine Tätigkeit als Bundestagsabgeordneter. Die Schülerinnen und Schüler beider Klassen freuten sich über den Besuch und diskutierten begeistert mit.
„Ich fand den Vortrag von Herrn Diaby sehr gelungen, da er sowohl über sein Leben als auch über seine Arbeit berichtet hat. Besonders berührend war, wie er über seine Eltern sprach und erwähnte, dass seine Mutter starb als er sechs Monate alt war und sein Vater als er sechs Jahre alt war. Er hat die Textstellen gut eingeleitet und die schwierigen Wörter erklärt. Herr Diaby hat beschrieben, woher er kommt und wie es in seinem Dorf aussieht. Ich finde es beeindruckend, dass es Herr Diaby in den Bundestag geschafft hat, obwohl Deutschlernen alles andere als einfach ist. Doch er hat es geschafft. Wenn ich ihn bewerten müsste, würde ich ihm eine glatte Note '1' geben.“ - Tony, 6e
„Sein Buch handelt von Demokratie und seinem Leben in einem kleinen Dorf im Senegal. Seine Mutter starb in seinem ersten Lebensjahr. Sein Vater gab ihn zu seiner Schwester und starb, als Herrn Diaby sechs Jahre alt war. Im Jahre 1985 flog er nach Deutschland, lernte in 9 Monaten Deutsch und studierte Chemie. Er wollte eigentlich zurück in den Senegal, jedoch lernte er seine Frau kennen und erarbeitete sich einen Doktortitel. Danach stieg er in die Politik ein. Das Buch war sehr interessant, denn es war sehr spannend, was er in seiner Kindheit alles so erlebt hat und nicht hatte, was bei uns selbstverständlich ist. Herr Diaby hat unsere Fragen ehrlich beantwortet. Für unsere Klasse war diese Stunde mit ihm wie eine Überraschung, eine gelungene. Unsere Klasse hat sich sehr gefreut, dass er an diesem Tag zu uns in die Klasse gekommen ist und wir hoffen, dass unsere Schule noch mehr solcher Veranstaltungen machen kann. Wir alle finden es beeindruckend, was schon alles in seinem Leben passiert ist und was er schon durchmachen musste. Er war sehr nett zu uns allen. Außerdem fanden wir es echt schön, dass wir am Ende noch Fragen über sein Leben an ihn selbst stellen konnten.“ - Emma und Melissa, 6e
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Zwei Bretter - eine Mission

Vom 12.-18.02.2025 wagten 24 mutige Schülerinnen und Schüler des 8. und 9. Jahrgangs in Begleitung von Frau Gebes, Frau Puchta, Herrn Alicke und Herrn Starke die ein oder andere rasante, ge- oder missglückte Abfahrt vom Zweitausender. Der Skikurs bot eine interessante Ergänzung zum Sportunterricht und spannende Abwechslung zum Schulalltag. Ein Dank geht an alle Teilnehmenden für das respektvolle und spaßige Miteinander und an die Sportkollegen für ihren besonderen Einsatz!
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Aaron Hoffmann bei der Landesjury Sachsen-Anhalt - Debatte über französische Literatur en français!

© Institut français d'Allemagne
Aaron Hoffmann (Jg. 12) wurde am 18.02.2025 die besondere Ehre zuteil, unsere Schule bei der Landesjury Sachsen-Anhalt bei einem französischen Literaturwettbewerb zu vertreten. Der Prix des lycéens allemands (PDLA, wörtlich "Preis der deutschen Gymnasiasten") ist eine Initiative des Institut français Deutschland. Nach dem Beispiel des Prix Goncourt des lycéens bringt der PDLA jungen Französischlernenden französischsprachige Literatur nahe, indem sie drei französische Jugendromane im Unterricht lesen, vorstellen, vergleichen und beurteilen.
Bei der spannenden Diskussion im Bildungsministerium lernten sich die Teilnehmer der verschiedenen Schulen aus Sachsen-Anhalt zunächst kennen, stellten die Romane vor und wählten schließlich den Siegerroman und einen Vertreter für die Bundesjury. Die Debatte wurde von Floriane Berthier geleitet, die für das Institut français in Sachsen-Anhalt arbeitet. Die Jugendlichen in unserem Bundesland votierten für "Né pour partir" von Azouz Begag. Ungeduldig werden nun die Bundesjury und die Leipziger Buchmesse im März erwartet, bei welcher der Literaturpreis-Gewinner gekürt wird.
Weitere Informationen zum Wettbewerb:
https://www.institutfrancais.de/de/bildung/lehrprojekte/prix-des-lyceens-allemands/
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Szenische Lesung mit Mayjia Gille und Timm Völker

Am 5. Februar 2025 fand eine Veranstaltung der besonderen Art statt, bei der die Musiker und Schriftsteller Mayjia Gille und Timm Völker eine szenische Lesung präsentierten. Die Lesung war Teil des Sozialkundeunterrichts der Klasse 9d und gab den Schülern die Möglichkeit, sich auf eine ganz andere Weise mit der Geschichte der ehemaligen DDR auseinanderzusetzen.
Im Mittelpunkt der Lesung standen Biografien, die aus dem Roman Landgang von Mayjia Gille entnommen wurden. In Landgang erzählt Gille die Geschichten von Menschen, die in der DDR lebten und die vielen Widersprüche dieses Systems hautnah erlebten. Die Lesung bot den Schülern einen besonderen Einblick in die persönlichen Erfahrungen von Menschen, die unter den politischen und gesellschaftlichen Bedingungen der DDR aufwuchsen und ihre Identität in diesem Umfeld suchten.
Was die Lesung besonders machte, war die Art und Weise, wie Gille und Völker sie inszenierten. Gille, die sich nicht nur als Schriftsteller, sondern auch als Regisseur für junges Theater bestens auskennt, und Völker, der mit seiner Musik die Lesung begleitete, schafften es, eine Atmosphäre zu erzeugen, die den Schülern eine tiefere emotionale Verbindung zur Geschichte ermöglichte.
Die Klasse 9d war beeindruckt, wie die Lesung die historischen Ereignisse lebendig machte. Durch die szenische Umsetzung konnten die Schüler nicht nur theoretisches Wissen über die DDR aufgreifen, sondern erlebten die Geschichte auf eine ganz persönliche und emotionale Weise. Es wurde deutlich, wie Literatur und Musik als starke Mittel dienen können, um Geschichte greifbar zu machen und einen echten Bezug zu ihr zu finden.
Die Veranstaltung trug dazu bei, dass die Schüler nicht nur mehr über die Geschichte der DDR erfuhren, sondern auch ein besseres Verständnis für die individuellen Schicksale der Menschen entwickelten, die in diesem System lebten. Der kreative Austausch zwischen den beiden Künstlern und den Schülern zeigte eindrucksvoll, wie Kunst dabei helfen kann, historische Themen lebendig zu machen und den Blick für die Geschichte zu schärfen.
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Weihnachtskonzerte 2024 - Einstimmung auf die Feiertage
Am 19. Dezember 2024 boten die beiden Weihnachtskonzerte, die von den Schülern und Lehrern der Schule organisiert wurden, ein unvergessliches Erlebnis. Über 100 Schüler und Lehrer hatten sich zusammengefunden, um in den Chören, beim Weihnachtsmusical, in der Moderation, Technik, Dekoration und Cafeteria mitzuwirken.
Der erste Teil des Abends begann mit dem Chor der Jahrgänge 5 bis 7, die "Young Voices", unter der Leitung von Frau Kreft-Tricot. Mit einer unter anderem leicht verjazzten Version von "Ihr Kinderlein kommet" brachten sie das Publikum zum Schmunzeln. Auch das "Vokalensemble" der Jahrgänge 8 bis 12, geleitet von Herrn Lange, begeisterte mit einer Auswahl an unterschiedlichen Werken, darunter das gefühlvolle "Mary did you know?". Ein vierstimmiger "Irischer Segensgruß", gesungen von beiden Chören, rundete den ersten Teil musikalisch ab.
Der zweite Teil stand ganz im Zeichen des Weihnachtsmusicals "Die sonderbare Reise zum Weihnachtszauber". Inspiriert vom "Polarexpress" und eigenhändig geschrieben, inszeniert und aufgeführt von den Schülerinnen und Schülern des Musikkurses 12 unter der Leitung von Frau Kreft-Tricot, entführte das Musical das Publikum auf eine magische Reise mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen, breit gefächerten musikalischen Beiträgen und selbsterarbeiteten Tanzeinlagen. Auch das Vokalensemble, der Musik-Kurs 11 sowie die Young Voices wurden wirkungsvoll in das Musical mit einbezogen.
Beide Aufführungen waren bis auf den letzten Platz besetzt und der Applaus der zahlreichen Zuschauer war mehr als verdient. Ein gemeinsam gesungenes „O du fröhliche“ beendete die Konzerte - eine schöne Einstimmung auf die Feiertage.
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Im Rausch der Sterne
In diesem Schuljahr, dem 9. Schuljahr, haben wir ein besonderes Unterrichtsfach: das Fach Astronomie. Sterne, Sternbilder, Planeten, Monde - wir haben schon davon gehört, wir können sie am Himmel sehen und doch sind viele Fakten neu. Ein besonderes Ereignis war deshalb auch der Besuch des Planetariums in Halle. Am Mittwoch, den 23.10.2024 fuhren wir als Jahrgang 9 in die Saalestadt, um den Astronomie-Unterricht an einem anderen Lernort durchzuführen. Im großen Sternensaal erkundeten wir nicht nur unseren Sternenhimmel, sondern wiederholten auch das Horizontsystem zur Bestimmung der Position der Sterne, fuhren zu unseren Nachbarplaneten und auf den Mond und vertieften unser Wissen über Kometen. Die Exkursion war eine gelungene Abwechslung in unserem Schulalltag!
Die Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs
„Klasse! Wir singen“ in Hannover

Die Klassen 5c und 5d haben am 16.06.2024 eine Musikstunde der besonderen Art in Hannover erleben dürfen. „Klasse! Wir singen“ ist eine Veranstaltung, bei der viele tausend Kinder zusammen singen und Spaß haben. Sie findet jedes Jahr statt. Es werden Lieder gesungen, die zuvor im Musikunterricht geübt wurden. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren können mitmachen. Es werden Kinderlieder, deutsche und internationale Volkslieder, Kanons und Spaßlieder gesungen. Hier der Bericht einer Schülerin:
Auf dem Hinweg mit dem Reisebus haben wir viel Spaß gehabt, geredet und gespielt. Dann sind wir die Lieder noch einmal durchgegangen und haben alle einmal gesungen. Als wir nach etwa zweieinhalb Stunden angekommen waren, haben wir gepicknickt und wurden dann von einer netten jungen Frau an unsere Plätze geführt. Die Show ging los und alle sangen und tanzten mit. Wir waren die Künstler, die im Mittelpunkt standen und haben zusammen mit 2500 anderen Kindern gesungen. Die Rückfahrt nach Landsberg verlief ohne Probleme und unsere Eltern nahmen uns an der Schule wieder in Empfang. Alles in allem fand ich es sehr schön mal bei so etwas mitzumachen. Ich würde es gerne nochmal machen und glaube, ich kann da für alle sprechen. Danke an unsere Klassenlehrer Frau Schlosser, Frau Burkhardt und Herr Lange!
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Kunstprojekt in Niemberg: Tonfliesen zum Thema E-Mobilität
Im Rahmen des jährlich wiederkehrenden Kunstprojekts in der "Alten Brennerei" Niemberg e.V. haben die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 ihre kreativen Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Das Projekt, das sich mit dem zukunftsweisenden Themen E-Mobilität, Recycling und alternative Energie beschäftigte, fand seinen Höhepunkt in der Herstellung von kunstvollen Tonfliesen. Diese Fliesen spiegeln die Visionen und Ideen der jungen Künstlerinnen und Künstler wider und setzen ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Zukunft.
Am 11.06.2024 fuhr eine Delegation bestehend aus 5 Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 6 mit Frau Büttner nach Niemberg, um an der feierlichen Eröffnung der Kunstwerke teilzunehmen. Dort fand die Siegerehrung und Eröffnung des Kunstprojektes statt. Der Sieger des diesjährigen Wettbewerbs stand fest: Die Regenbogenschule aus Landsberg konnte mit ihrem innovativen Müllroboter Wali die Jury überzeugen und den ersten Platz belegen.
Nach der Siegerehrung wurde sich noch bei den Helfern und Unterstützern bedankt, die dieses Projekt erst möglich gemacht hatten. Ein symbolischer Akt folgte, als das Seil durchgeschnitten wurde, um die Ausstellung offiziell zu eröffnen. Die Besucherinnen und Besucher hatten nun die Gelegenheit, alle Kunstwerke zu bewundern, darunter auch den beeindruckenden großen Müllwächter aus Metall, der als zentrales Exponat die Ausstellung bereicherte.
Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: Ein kostenloses Buffet bot eine Auswahl an Wurst, Getränken und weiteren Leckereien, sodass die Gäste den Tag in geselliger Atmosphäre ausklingen lassen konnten.
Das Kunstprojekt in Niemberg war ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie kreativ und engagiert die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 sind. Ihre Werke zum Thema sind nicht nur künstlerisch wertvoll, sondern tragen auch eine wichtige Botschaft für eine nachhaltige Zukunft in sich.
Wir danken allen Beteiligten für ihre Unterstützung und freuen uns auf weitere inspirierende Projekte in der Zukunft!
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Auszeichnung als Verbraucherschule
Das Gymnasium Landsberg verfolgt das ambitionierte Ziel, Schüler und Schülerinnen nicht nur exzellente Bildung zu bieten, sondern sie auch in Verbraucherkompetenzen umfassend und praxisnah zu schulen. Das Verständnis für Nachhaltigkeit und solidarisches Handeln betrachten wir als essentiell für die persönliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe unserer Schüler und Schülerinnen.
Um dies zu erreichen, haben wir spezifische Maßnahmen ergriffen, um Verbraucherkompetenzen fest in unserem Lehrplan zu integrieren. Wir bieten fachspezifischen Unterricht in Bereichen wie Finanzmanagement, Nachhaltigkeit und Medienkompetenz an und ergänzen diese durch praxisorientierte Projekte und außerschulische Aktivitäten. So haben u.a. Jugendliche im Basiskurs Kochen Finanzplanung und nachhaltigen Konsum in den Fokus genommen, im Projekt „Klima- vs. Naturschutz – Geht das zusammen?“ u.a. ein Sandarium in Landsberg erstellt, im Projekt „Unser Lebenselixier Wasser“ Interviews mit umliegenden Firmen zum nachhaltigen Wasserverbrauch geführt und ausgewertet oder auch eine Schulsachenaktion mit dem Kinderheim in Reinsdorf durchgeführt.
Um den Schülerinnen und Schülern noch mehr in Hinsicht Verbraucherkompetenzen zu fördern, nahmen zwei Lehrkräfte unserer Schule (Fr. Ledig & Fr. Piehl) an der Auszeichnungsveranstaltung der Vebraucherzentrale teil. Bevor sie sich in einzelnen Workshops über weitere Inhalte und Entwicklungsmöglichkeiten mit Expertinnen und Experten sowie weiteren Teilnehmenden aus anderen Schulen der verschiedenen Bundesländer austauschen konnten, wurde dem Gymnasium Landsberg die Ehre zu teil, von der Bundesministerin für Verbraucherschutz Steffi Lemke als Verbraucherschule Silber ausgezeichnet zu werden. Mit viel neuem Input wollen wir gemeinsam mit unseren Jugendlichen weitere Projekte entwickeln, sodass wir diese kompetent für ihr weiteres Leben ausbilden können.
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Spendenlauf für die Krebshilfe

Wir als Klasse 9a haben uns gegen November 2023 dazu entschieden, einen Spendenlauf zu veranstalten. Dies geschah dank eines Ethik-Projektes in Zusammenarbeit mit Frau Ledig.
Die Planung stellte sich als sehr schwierig heraus. Zuerst brauchten wir einen Termin, welcher zu einem günstigen Moment war. Es durfte nicht zu warm sein, nicht zu kalt, keine Klasse durfte auf Exkursion sein und vieles mehr. Als wir dies letztendlich geklärt hatten, kümmerten wir uns um Dinge wie Umkleiden, Anmeldung, Startnummern, Verpflegung etc. Dies dauerte und wir unterschätzten dies zuerst. Glücklicherweise hat alles geklappt und der Spendenlauf konnte ohne große Probleme ablaufen. Es gab einige Engpässe bei zum Beispiel unangemeldeten Teilnehmern, doch dies konnte größtenteils geklärt werden.
Dank unserer Sponsoren Nike und dem Flughafen Leipzig/Halle konnten wir unseren Betrag noch einmal aufstocken. Daher wollen wir uns noch einmal bedanken, aber auch für die große Unterstützung an dem Tag.
Insgesamt kam eine Summe von rund 4500 EUR zusammen! Wir wollen uns bei allen Spendern, Eltern und Teilnehmern bedanken und freuen uns, die Summe bald der Kinderkrebshilfe Halle Saale offiziell überreichen zu können.
Klasse 9a
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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Diesen Titel hat unsere Schule und wir als Klasse 5b hatten die Idee, dafür auch etwas zu tun, dass das auch so wird. Aber erstmal von vorn.
Im Ethikunterricht haben wir uns mit der Bedürfnispyramide beschäftigt und gemerkt, dass nicht alle Bedürfnisse bei allen Kindern erfüllt werden können. Dann haben wir die 17 Nachhaltigkeitsziele mit Frau Ledig thematisiert und noch mehr gemerkt, wie viele Probleme es eigentlich gibt. Das fanden wir gar nicht schön und so sammelten wir Ideen, was wir eigentlich so machen können. Wir hatten echt viele Ideen, aber am Ende hatte die Mehrheit sich für ein Buch zum Thema „Rassismus und wie man dagegen vorgehen kann“ entschieden. Dies sollte auf mehreren Sprachen gestaltet werden, sodass es in den Fremdsprachen auch bei uns eingesetzt werden kann. Wir überlegten uns ein Inhaltsverzeichnis, die Buchart, die konkreten Inhalte und versuchten unsere ersten Schritte per Canva. Auch mit der Bibliothek in Landsberg gingen wir in den Austausch, damit jeder sich unser Buch auch ausleihen könnte. Wir wollten nämlich dieses Buch in Druck geben und das heißt digitale Arbeit und nichts auf Papier. Dazu fertigten wir die Skizzen an. Aber bevor es ans Buch ging, übten wir den Umgang mit Canva durch Flyer für unseren Kuchenbasar. Manche verstanden es schnell, andere nicht, aber wir halfen uns untereinander. Eins der Plakate könnt ihr hier sehen.
Wir stellten im Verlauf fest, wie schwer es ist, sich auf einen einheitlichen Stil zu einigen, wie viel Zeit es kostet, digital das richtige zu finden oder, dass es manchmal schon daran scheiterte, dass ein Laptop gar nicht anging. Am Ende merkten wir, dass wir uns mit der Zeit total übernommen haben und reflektierten dies noch einmal sehr ausführlich mit Frau Ledig.
Wir kamen zu dem Entschluss, dass es erst einmal nicht schaffbar ist. Wir hatten aber bereits Geld gesammelt. Deswegen erstellten wir eine Liste, wohin wir dies spenden könnten. Am Ende entschieden wir uns, den Spendenlauf der Klasse 9a damit zu unterstützen. Das bedeutete zwar nichts für Antirassismus zu tun, aber trotzdem zeigten wir Einsatz und das ist doch auch wichtig. Mal sehen, was wir nächstes Jahr gestalten werden.
Ethikklasse 5b
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Integrativer Spielenachmittag am 29.02.2024
Am 29. Februar fand am Gymnasium Landsberg ein integrativer Spielenachmittag statt, der Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine, Polen, Armenien und Deutschland zusammenbrachte. Insgesamt nahmen 35 Personen an der Veranstaltung teil, zu der einige deutsche Schulkameraden von ihren internationalen Mitschülern eingeladen worden waren. Der Schulsozialarbeiter Herr Fortyn sowie die Lehrkräfte Frau Kinkal und Frau Kreft-Tricot unterstützten das Event tatkräftig.
Auf dem Programm standen verschiedene Wettspiele, die Teamgeist und Geschicklichkeit förderten, wie zum Beispiel das Schichten von Strohhalmen und das sogenannte Planen-Tanzen. Musik erfüllte den Raum und sorgte für eine ausgelassene und fröhliche Atmosphäre. Ein Highlight des Nachmittags war das Kuchenbuffet, das mit traditionellen Köstlichkeiten aus der Ukraine und Armenien die Geschmackssinne der Teilnehmer verwöhnte. Die Schüler und Schülerinnen genossen den Nachmittag sichtlich und es wurde viel gelacht und gescherzt. Die Ziele dieses Spielenachmittags, die bessere Integration und Sprachförderung durch gemeinsames Erleben zu fördern sowie kulturelle Barrieren abzubauen und Freundschaften zu stärken, wurden erfolgreich umgesetzt. Alle Beteiligten freuen sich sicherlich auf eine nächste Gelegenheit, solch ein bereicherndes Miteinander fortzuführen.
„Für mich Nachmittag war gut gute spiele, lecker essen. Und so waiter, und ich habe auch spaß gemacht. Noch mit T. habe ich ein bisschen gesprochen, für mich Nachmittag war super." A. (Ukraine)
„Mein Nachmittag war gut. Ich habe lecker gegessen. Da war Apfelkuchen, Käsekuchen und viel Getränken. Wir haben Spiel gespielt, getanzt und gesungen." D. (Ukraine)
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Weihnachtskonzert 2023
In der festlichen Vorweihnachtszeit lud das Gymnasium Landsberg zu einem unvergesslichen Weihnachtskonzert ein, das die Herzen der Zuhörer im Advent 2023 höher schlagen ließ.
Der Konzertabend begann mit einem Auftritt der "Young Voices" und dem Vokalensemble. Die harmonischen Klänge der festlichen Lieder erfüllten den Raum und versetzten das Publikum in eine weihnachtliche Stimmung. Die sorgfältig ausgewählten Stücke wurden mit Hingabe und Präzision vorgetragen und die Freude der jungen Sängerinnen und Sänger war in jedem Ton spürbar.
Nach einer kurzen Pause, in der sich die Besucher bei köstlichen weihnachtlichen Leckereien stärken konnten, wurde das Publikum auf eine Reise mit dem Mini-Musical "Olaf rettet das Weihnachtsfest" mitgenommen. Die Schülerinnen und Schüler des Musikkurses der 12. Jahrgangs präsentierten nicht nur ihre stimmlichen Fähigkeiten, sondern auch schauspielerisches Talent und Kreativität. Die mitreißende Geschichte des Schneemanns Olaf, der das Weihnachtsfest rettet, begeisterte Jung und Alt gleichermaßen.
Das Gesamtergebnis des Weihnachtskonzerts am Gymnasium Landsberg war zweifellos beeindruckend und zeugte von der harten Arbeit, dem Engagement und der Hingabe der Schülerinnen und Schüler sowie der beteiligten Lehrkräfte. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die an der Vorbereitung und Durchführung des Konzerts beteiligt waren.
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Besuch des FranceMobil
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Am Donnerstag, den 16.11.2023 besuchte uns die Lektorin Madame Margaux Colin vom FranceMobil am Gymnasium Landsberg. Sie erzählte uns, dass sie 23 Jahre alt sei, aus Lille komme und für das Institut français in Leipzig arbeite. Außerdem wohne sie jetzt schon seit einem Jahr in Deutschland. Das Tolle an ihrer Arbeit sei, dass sie die Schulen in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen besucht, um den Schülern die französische Kultur und Sprache näherzubringen.
Madame Colin hatte tolle Spiele für uns im Gepäck. Zunächst spielten wir alle gemeinsam ein Würfelspiel, bei dem ein Würfel im Kreis herumgegeben wurde. Immer wenn die Musik stoppte, musste sich ein Schüler auf Französisch vorstellen. Später spielten wir noch weitere Teamspiele, bei denen fast immer französische Musik verschiedener Interpreten dabei war, was bei allen gut ankam. Die Zeit verflog wie im Nu für uns und wir hatten alle viel Spaß!
Das Projekt mit dem Institut français war ein schönes und lehrreiches Erlebnis, das wir gerne wiederholen würden. Es hat uns sehr gut gefallen und wir konnten unseren französischen Wortschatz erweitern. Darüber hinaus haben wir viele neue Wörter dazugelernt und unsere Aussprache verbessert. Wir haben festgestellt, dass es viele Wortverwandtschaften zwischen der deutschen und der französischen Sprache gibt.
Zum Schluss hatten wir die Gelegenheit, einige Fragen zu stellen, die uns unter den Nägeln brannten. Dabei waren wir überrascht, dass Madame Colin auch gut Deutsch sprechen kann. Sie erzählte uns viele Dinge über das französische Schulsystem, aber auch von einem typischen Schultag, der sich doch sehr von unserem unterscheidet.
Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass wir das FranceMobil nur weiterempfehlen können. Wir bedanken uns sehr für den Besuch von Margaux Colin!
Die Schülerinnen und Schülern der Französisch-Kurse 7, 8 & 9
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Wohin uns die Suche bringt – Eine Schreibwerkstatt mit der Schriftstellerin Nasrin Siege
Voller Stolz hielten unsere Nachwuchsschriftstellerinnen und –schriftsteller am Donnerstag, dem 02.11.2023, die Früchte ihrer Arbeit in den Händen. Frau Lorenz, die Organisatorin der Schreibwerkstatt, überreichte mit großer Freude die Bücher.
„Wohin uns die Suche bringt“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten 16 junger talentierter Autorinnen und Autoren des Gymnasiums Landsberg. Es sind Geschichten, die im Jahr 2022 während einer einwöchigen Schreibwerkstatt mit der Autorin Nasrin Siege entstanden sind. Mit dem von den Jugendlichen selbst gewählten Thema „Suche“ werden hier Geschichten über Freundschaft, Liebe, Konflikte, Angst, Hoffnung und Identität erzählt. Beim Lesen spürt man die Begeisterung der Jugendlichen am Schreiben. Jede Geschichte ist einzigartig und etwas Besonderes. (Quelle: Klappentext) Das Buch ist im Verlag Akademie-der-Abenteuer erschienen und kann dort natürlich auch bestellt werden.
Siltas sutikimas
Für die vom Friedrich-Bödecker-Kreis Sachsen-Anhalt organisierte Interlese war unsere Schule auch in diesem Jahr Veranstaltungsort.
„Siltas sutikimas!“, „Herzlich willkommen!“ – So konnten wir am Donnerstag, dem 28.09.2023, die Schriftstellerinnen Frau Pukelyté aus Litauen und Frau Trieder aus Halle (Saale) begrüßen. Die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen sowie der Deutschkurse in den Jahrgängen 11 und 12 kamen in den Genuss, aus dem Leben von Zosia und Rachel Näheres zu erfahren. Beide Frauen sind die Heldinnen des von Ina Pukelyté verfassten Romans „Die Frolleins von der Freiheitsallee“. Dabei konnten die Zuhörer und Zuhörerinnen einen Einblick in ein Leben voller Herausforderungen während der 1930er Jahre in Kaunas, dem kleinen Paris Litauens, gewinnen. Zunächst war es nicht einfach, der Handlung zu folgen, denn Frau Pukelyté las in ihrer Muttersprache. Frau Trieder übersetzte ins Deutsche. Durch die insgesamt gelungene Darbietung eröffnete sich eine neue Welt. Zudem brachte uns die Schriftstellerin aus Litauen auch ihr Heimatland näher. Fragen des Publikums wurden von der Autorin gern beantwortet.
Die von den Anwesenden meist positiv bewertete Veranstaltung bot nicht nur eine Abwechslung zum Schulalltag, sondern stellte auch eine Möglichkeit interkultureller Begegnung dar. Mit Spannung erwarten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Landsberg die Interlese 2024.
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Projekt: Sandarium - Friedhof Landsberg
Verfasst am 27. Juni 2023
Als Projektarbeit für unseren Ethikunterricht hat sich unsere Gruppe für die Gestaltung eines Sandariums auf dem örtlichen Friedhof in Landsberg entschieden.
Das Ziel dieser Projektarbeit war es, ein für die Gesellschaft nützlichen Charakter zu erfüllen. Zur Auswahl standen u.a. Wasserreinigung, gesundes Kochen mit Kindern oder Naturprojekte. Unsere Gruppe hat sich für das Naturprojekt und somit für den Bau eines Sandariums entschieden.
Der Friedhof und das dazugehörige Nebengelände erfüllt aufgrund seiner Grünanlage einen wichtigen Zweck für die heimische Fauna. Da diese aber auch Unterstützung durch uns Menschen benötigt, um sich richtig zu entfalten, haben wir uns entschlossen, ein sogenanntes Sandarium anzulegen.
Ein Sandarium ist eine Anlage bestehend aus verschiedenen natürlichen Materialien, die den Kleintieren, wie Biene, Wespen und Insekten, eine Möglichkeit bietet, sich anzusiedeln, Schutz zu suchen und sich zu vermehren. Die unterschiedlichen Materialien, wie Sand, Steine, verschiedene Gehölzer und Kräuter eignen sich hervorragend für die kleinsten Bewohner unserer heimischen Flora und Fauna. Auch Tiere wie Eidechsen tummeln sich gern auf solchen Flächen zum Sonnenbaden.
Geeignete Plätze sind trockene, vegetationslose und sonnenreiche Flächen, welche wir auf dem Nebengelände des Landsberger Friedhofs vorfinden.
Anregungen und Anleitungen gab es in ausreichender Menge im Internet zu recherchieren. Die zum Bau benötigten Materialien, wie Sand, Steine, Kräuter und verschiedene Hölzer, wurden uns großzügigerweise von der Firma Dehner aus Peissen zur Verfügung gestellt. Ebenfalls hat uns eine Mutti eines Gruppenmitglieds, als Beschäftigte der Stadt Landsberg, tatkräftig mit der Organisation unterstützt. Somit standen unserer Gruppe alle baulichen Mittel direkt zu Beginn des Projektes zur Verfügung.
Da keiner aus unserer Projektgruppe ein solches Sandarium vorher gebaut hatte, galt es zunächst eine grobe Bauplanung zu erstellen und sich auf einen Ablauf zu einigen. Zu Beginn der Arbeiten musste jedoch als erstes die Baufreiheit auf dem uns zur Verfügung stehenden Geländes geschaffen werden. Also hieß es Ärmel hochkrempeln und *ran das Unkraut*. Der erste Entwurf für die Form des Sandariums wurde jedoch von der Gruppe wieder verworfen und zurückgebaut. Der nächste Plan saß und wir konnten mit der Befüllung, Bepflanzung und Ausgestaltung beginnen. Nach 3 Projekttagen mit insgesamt 6 Stunden war es geschafft, das Sandarium war fertig.
Alle Gruppenmitglieder sind zufrieden und wir denken für unser erstes Bauprojekt kann sich das Ergebnis sehen lassen. Insgesamt war die Arbeit zwar anstrengend, aber das fertige Sandarium, der Gedanke der Natur etwas Gutes getan zu haben und als Gruppe gemeinsam etwas geschafft zu haben, macht diese Projektarbeit zu einem Erfolg für uns. Solche Arbeiten stärken das Zusammengehörigkeitsgefühl, die Teamarbeit und leisten zudem noch einen positiven Beitrag für die Gemeinschaft.
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Kinderrechte in der Praxis

Verfasst am 18. Juni 2023
Im Ethikunterricht thematisierten wir Gerechtigkeit und im Speziellen die Kinderrechte. Dazu sollten wir Flyer gestalten. Unsere Lehrkraft empfand diese als sehr positiv und fragte uns, ob wir die Ideen auch umsetzen wollen.
Also ging es im Anschluss an die Ideenfindung. Da wir noch kein derartiges Projekt selbst iniziiert haben, beschlossen wir per Abstimmung ein kleines Projekt umzusetzen. Uns war es wichtig, dass gerade Eltern über Kinderrechte Bescheid wissen. Demzufolge organisierten wir einen Elternabend inklusive Kaffee und Kuchen am 02.06.2023 von 17 bis 18 Uhr.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung hatten wir uns größer vorgestellt, freuten uns jedoch über die Eltern, die die Zeit sich genommen hatten. So konnten wir unser Wissen weitergeben, in den Austausch gehen und vor allem neue Pläne für nächstes Jahr schmieden.
Zusätzlich haben wir am 06.06.2023 einen Kuchenbasar veranstaltet, der gut bei den Schüler und Schülerinnen als auch Lehrkräften ankam. Das freute uns sehr. Insgesamt konnten wir 500 € einnehmen. Diese Spenden wollten wir an das Kinderheim in Reinsdorf spenden, da es uns wichtig ist, dass Kinder, denen es nicht immer so gut geht wie uns, auch schöne Erlebnisse haben können. Als wir das Geld überreichten, durften wir uns das Kinderheim auch genauer anschauen und so einen Einblick gewinnen.
Wir lernen aus dem Projekt das Organisation, Kommunikation und Planung sehr wichtig sind, damit am Ende ein Projekt erfolgreich sein kann. Darüber hinaus ist digitales Arbeiten gar nicht so einfach, weshalb wir froh sind, erste Erfahrungen in diesem Zusammenhang beim Erstellen der Werbung für unser Projekt gesammelt zu haben. Mit diesen Erfahrungen gehen wir in das neue Schuljahr und werden ein größeres Projekt planen. Wie dieses Projekt aussehen wird, werden wir zu entsprechenden Zeitpunkt veröffentlichen.
Ethikkurs 6a/6e
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